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Inhaltsangabe:. 001 Von Vorne gesehen. 002 Kekskrümel. 003 Herzschläge. 004 Fruchtfreunde. 005Zuckerwattespatz. dies ist eine Überschrift![]() Schlimmer als dein ärgster Alptraum. Go.Chan, auch bekannt unter ihrer Identität als Sailorkriegerin Erdbeer, ist ein 22 jähriges Ungeheuer - äh Mädchen, Studentin. Nebenberuflich arbeitet sie meist als Pokemon-Trainerin, Albtraumdomteurin, Fotografin und Guitar-Hero-Star. Wenn sie zwischen Sonne und Wolke wählen könnte, hätte sie Entscheidungsschwierigkeiten. Sie liebt Erdbeeren und Variationsreichtum. Vielfalt. Lästern. Rosenkohl und Disneypflaster. Sonnige Tage sind ihr lieber als regenbedeckte Himmel und Hausaufgaben. Sie weiß immer noch nichts sinnvolleres mit ihrer Zeit anzufangen als Briefe zu schreiben, die Weltbeste Raichutrainerin zu werden, Online ein Haufen von Geld auszugeben und sich Nagellack zu kaufen, den sie nie benutzen wird da sie das Gefühl von Nagellack auf dem Nagel nicht mag. Mentalitätsunsinn liegt ihr nahe. Zeichnen mag sie gerne, Fotografieren ist eine Leidenschaft. Ihre Lieblingsfarben sollten in diesem Layout widergespiegelt werden. Sie ist stolze Besitzerin eines Bermuda-Dreieckes in ihrem Zimmer. Sie hätte im August in die Augustastraße umziehen können. Sie besitzt ein Problem mit Waschlappenaustauschern und Dauermiesmutigkeit. Sie ist geruchsempfindlich und eine kleine Wasserratte. Sie liebt es hoch hinaus zu klettern und ist entgegen ihrer allgemeinen Untauglichkeit im sportlichen Bereich, sogar recht gut darin! Postkarten bemalt sie am liebsten so sehr, dass man ihre Handschrift nur noch weniger lesen kann. Diese ist sowieso ziemlich eigen. Sie mag Flughäfen lieber als Bahnhöfe. Sie verliert öfter ihren Orientierungssinn und den Mut den sie zum zurechtfinden in ihrem Leben braucht. Sie hat Fledermäuse auf ihrer Terrasse entdeckt (Nachts natürlich). Sie ist Eigentümerin eines Katzenöhrchenpärchens. Schleich ihr hinter her? Durchsuch ihre Taschen, hinter ihrem Rücken und freu dich einen Kullerkeks! (( Falls du immer noch nicht genug von mir hast hast du hier die Möglichkeit diesen Blog kostenlos per email zu abonnieren.
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"Metro 2034" von Dmitry Glukhovsky. Nachdem ich das Buch ausgelesen habe, frage ich mich nun wieso der Autor es sich so schwer gemacht hat - anstatt eine schlüssige Fortsetzung des 1. Teils zu schreiben, fand ich eine zum Teil recht konfuse und nicht ganz mitreißende neue Erzählung aus der Welt des ersten Bandes vor. Artjom, der Held aus Metro 2033, ist von der Bildfläche verschwunden und wird durch einen kranken, alten Mann namens Homer, der entweder ständig in Erinnerungen schwelgt oder sich für etwas entscheiden tut und dann doch einen Rückzieher macht, ersetzt. Ein Identifikationspotenzial war der für mich nicht gerade, tut mir Leid. Aber dafür war er einfach zu.. blaß.
Hinzu kommt noch Hunter, ein aus dem ersten Teil bekannter mysteriöser Mensch, und Sascha, ein Mädchen aus haarsträubenden Verhältnissen. Diese beiden Charaktere schaffen es dann doch, dem Buch etwas Spannung (und in Saschas Fall Mitgefühl) zu verleihen, so richtig ans Herz wachsen tut mir jedoch keiner: Hunter ist zu cool, zu abgehärtrt und wortkarg, um mich in ihn hineinversetzen zu können und überhaupt ist er viel zu wenig Dreh - und Angelpunkt der Geschichte. Sascha schon viel eher: Doch um ihre Gedankengänge bis ins letzte zu verstehen wird sie wieder viel zu oft durch Homer ersetzt. Zu guter letzt bringt allein Leonid, ein fahrender Musiker, Pepp in die Geschichte - allerdings erst auf den letzten 200 Seiten des Buches, ein bisschen zu spät meiner Meinung nach.
Die Handlung ist zäh, das Ziel der Protagonischen nicht immer verständlich und etwas unsicher. All dies lässt das Buch in meinem Wert ziemlich sinken, so dass es von mir nur 2 Sterne bekommt. Die Lieblosigkeit mit der Artjom fallen gelassen wurde hat mich dann doch ganz schön verletzt.
Der Spannungsbogen sumpfelt auch mehr vor sich hin, als dass er zu schweben beginnt - schade! Da hätte man definitiv MEHR drauß machen können! 

